Mit Seilbahn und Zacke unterwegs

Die Seilbahn fährt hoch hinaus bis zum Waldfriedhof. Hinunter in die Stuttgarter Innenstadt kommt man nach einem Spaziergang über den bewaldeten Blaustrümpflerweg mit der "Zacke".





 

 

Zwischen Marienplatz und Degerloch seit 1884

Wie man eine Leiter hinaufklettert, weiß jeder. Die Zahnradbahn macht es nicht anders: Wie der Frosch auf der Leiter erklimmt sie die Höhe. Die "Leiter" ist die Zahnstange zwischen den Schienen. Die in Stuttgart ursprünglich verwendete Bauart heißt deshalb auch Leiterzahnstange. Und die „Hände“, welche in die "Sprossen" der Leiter eingreifen, sind die breiten Noppen auf dem Zahnrad unter dem Wagen.

"Cog-railway", also Zahn-Eisenbahn, sagen deshalb auch die Amerikaner; "Rack-railway" – die Bahn mit dem Gleis, das wie ein Rechen aussieht – die Engländer. Die Stuttgarter nennen sie einfach die "Zacke", auf gut schwäbisch sogar "Zacketse". Und sie mögen ihre schiefe Bahn innig, auch wenn sie das nicht offen zugeben.

 

Bild Copyright „Stuttgart-Marketing GmbH“.



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